Sonntag, 16. Juni 2013

Rezension "Pegasuscitar 1 - Auf magischen Schwingen" von Chris P. Rolls

Rezension "Pegasuscitar 1 - Auf magischen Schwingen" von Chris P. Rolls

Klappentext
Magische Flügel, kaum sichtbar, mehr ein Glitzern in der Luft. Durch Zufall entdeckt der junge Feyk, ein Leibeigener, der die Schulden seines Vater abarbeiten muss, seine Fähigkeit, die Magie der Pegasus zu erwecken. Vor Jahrhunderten hat ein gewaltiger Krieg das große Reich und die Völker entzweit. Seither herrscht Feindschaft zwischen dem Südosten und Nordwesten. Ein Zwist, der auf dem Rücken dieser magischen Geschöpfe ausgetragen wird. Unversehens findet sich Feyk hineingezogen, denn jeder der Herrscher will ihn für sich gewinnen. Vigar, der große Custor aus dem Südosten verspricht ihm die Freiheit, doch sie haben die Rechnung ohne den eiskalten Nordmann Thyon gemacht, der Feyk um jeden Preis zum Herrscher des Nordwestreiches bringen will. Zwischen Vigar und Thyon besteht weitaus mehr als nur Feindschaft wie Feyk bald erkennen muss. Seine eigenen Gefühle hingegen werden nicht nur von Vigar, sondern auch durch den seltsamen Stalljungen Aldjar durcheinander gebracht und bald schon weiß Feyk nicht, wem er vertrauen, wen er fürchten muss und wer sich hinter einer Maske versteckt.
 
 
Wie man an dem Klappentext erkennen kann,handelt es sich hier um ein Gay-Fantasy Buch.
Es ist was neues und ich finde auch ein sehr spannendes Thema.

Das Buch ist sehr schön geschrieben und macht zum Ende hin Lust auf mehr.Auch weil man wissen möchte was aus dem Liebesdreieck Feyk/Vigar/Aldjar wird. Und wie weit wird Thyon eine Rolle dabei spielen?
Das Cover ist auch sehr gut gewählt und auch gut gestaltet,dies bezüglich ein großes Lob an den Illustrator.

Ich gebe dem Buch 5*****.


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